The University of Teacher Education Vienna is looking for contributions and reviewers:
Call for Papers
Reflecting Education Journal
ISSN 1746-9082
Special Issue on
Digital innovations in teacher education
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Digital innovations in teacher education
Die Vorlesung zum Thema „Berufsbilder in der Hochschullehre“ im Hochschullehrgang Hochschuldidaktik stand ganz im Zeichen des Lehrportfolios.
Auf Einladung von Klaus Himpsl-Gutermann war Mitte Oktober Timo van Treeck von der Fachhochschule Köln an der PH Wien zu Gast. Timo ist Hochschuldidaktiker und E-Learning-Experte und interessiert sich seit einigen Jahren insbesondere dafür, wie Diversität im Kontext der Hochschule gefördert werden kann. Ein wesentliches Ziel seines Zentrums für Kompetenzentwicklung für Diversity Management (KomDim) ist es, durch Weiterbildungs- und Coachingangebote ein Bewusstsein bei Hochschullehrenden für die Thematik zu schaffen und entsprechende Kompetenzen zu entwickeln. KomDim ist eine von mehreren Initiativen an der FH Köln zur Verbesserung der Lehre, so dass sich zu verschiedenen Themen (Hochschuldidaktik, Diversität, Inklusion) Anknüpfungspunkte zur Zusammenarbeit zwischen FH Köln und PH Wien ergeben.
Die beiden Institutionen sind deshalb vor kurzem einen Erasmus-Plus-Kooperationsvertrag für „Staff-Mobilities“ eingegangen, in dessen Rahmen Timo van Treeck nun einen Lehrauftrag im Hochschullehrgang Hochschuldidaktik wahrgenommen hat. Daneben wird das Europortfolio-Netzwerk ein weiteres Feld der Zusammenarbeit sein. Hier war im September das ZLI wesentlich an der Gründung des Austrian Chapter beteiligt. Auf der Online-Educa in Berlin wird in Kürze das German Chapter ins Leben gerufen, an dem Timo van Treeck und weitere Mitglieder des „E-Portfolio-Arbeitskreises epak“ mitwirken werden.
Seine Vorlesung zum Thema „Berufsbilder in der Hochschullehre“ machte deutlich, wie die Lehrenden ihre Kompetenzen durch ein Lehrportfolio weiterentwickeln können und wie wichtig Lehrportfolios für den Qualitätsprozess an Hochschulen sein können.
Angelika Zagler aus dem Hochschullehrgang Hochschuldidaktik gibt im Folgenden einen Einblick in die Lehrveranstaltung:
„In Gruppen haben wir erarbeitet, wie wir gute Lehrende und schlechte Studierende, beziehungsweise schlechte Lehrende und gute Studierende sehen.
Dieser Perspektivenwechsel war der Einstieg in die Bearbeitung der Leitfragen eines Lehrportfolios nach einer bestimmten Struktur (vgl. Auferkorte-Michaelis und Szczyrba 2004, S. 8ff.)
Lehrportfolios werden an manchen Hochschulen auf deren Websites veröffentlicht:
Für uns Teilnehmerinnen und Teilnehmer war das ein völlig neues Thema, an dem wir mit Begeisterung gearbeitet haben und sicher weiterarbeiten werden. Dieser Link führt in eine Lehrportfoliowerkstatt mit vielen Ideen und Anregungen.
Am zweiten Tag lernten wir das Kölner Kompetenzmodell KomM kennen. Vier verschiedene Herausforderungen haben das Ziel, einen ganzheitlichen Blick auf Studierende und Lehrende zu werfen. Tutoring , Mentoring und Coaching für Lehrende und Studierende sind hier fest verankert.
Timo van Treeck stellte auch ein Mentoring Programm der UNI Düsseldorf vor, eine Personalentwicklungsstrategie, die weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs unterstützt und dafür ausgezeichnet wurde: das Selma Meyer Mentoring. Tutoring, Mentoring und Coaching an der eigenen Institution wurden in der Gruppe diskutiert, Beratungssituationen definiert. Welche Veränderungsprozesse wären notwendig?
Mit den vier Funktionslogiken Professions-, Bürokratie-, Politik- und Unternehmenslogik werden unterschiedliche Handlungsfelder definiert, die zwischen Beratung (Mentoring, Coaching, etc.), Forschung und Lehre ein interessantes Spannungsfeld entstehen lassen. Wir haben die Anforderungen an Studierende und Lehrende aus der Sicht der Bürokratielogik und der Unternehmenslogik diskutiert und dabei festgestellt, dass Veränderungen vor allem auch deshalb sehr schwierig sind, da alle Beteiligten in ihren Funktionen verankert sind.
Die Lehrveranstaltung war einmal mehr ein Highlight im Lehrgang Hochschuldidaktik, in dem uns viele Vortragende sowohl von intern als auch von Hochschulen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum unterschiedlichste, neue Aspekte der Hochschuldidaktik vermitteln.“
Das ZLI bedankt sich bei Angelika Zagler aus dem Hochschullehrgang Hochschuldidaktik, die als Gastautorin an diesem Beitrag mitgewirkt und die Fotos zur Verfügung gestellt hat.
Literaturhinweis:
AUFERKORTE-MICHAELIS, N., & SZCZYRBA, B. (2004). Das Lehrportfolio in der Ref-
Wiener Schulen auf dem Weg zum Klassenzimmer der ZukunftEinladung zu einer Informations- und Fortbildungsveranstaltung der Pädagogischen Hochschule Wien in Kooperation mit dem Wiener Stadtrat für Jugend, Bildung, Information und Sport
Tablets, Smartphones & Co sind aus unserem Alltag als Kommunikations- und Informationswerkzeuge kaum mehr wegzudenken – sowohl privat als auch beruflich. Deren Möglichkeiten als mobile Lernbegleiter werden allerdings in Bildungseinrichtungen noch wenig genutzt. Ein Blick hinter die Türen einiger Klassenzimmer zeigt, dass diese Form des Lernens nicht nur Spaß macht, sondern auch neue Lernräume eröffnet und wichtige Kompetenzen für die Zukunft fördert. Das Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI) der PH Wien nimmt aktuelle Trends unter die Lupe und bietet anhand von Praxisbeispielen aus Wiener Schulen die Möglichkeit zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch.
Neben einem Hauptvortrag mit dem Titel „Neue Lern(t)räume: Mobile Lernbegleiter: kurzfristiger Hype oder bildungspolitisches Desiderat“ von Mag. Dr. Thomas Strasser (PH Wien) werden Praxisbeispiele zum Einsatz von Tablets & Co in der Schule an sechs Thementischen angeboten:
Das Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI), zli@phwien.ac.at, Tel. +43 1 601 18-3309, nimmt Ihre Anmeldung bis spätestens 7. November 2014 gerne entgegen. Interessierte Lehrerinnen und Lehrer werden ersucht, sich über PH-Online anzumelden: http://tinyurl.com/mobiles-lernen-phwien
Anhang: Einladung im PDF-Format (darf gerne weitergeteilt werden!)
Am 2. Oktober 2014 wurde von der Universität Zypern als Projektkoordinator das iSTEM Proposal im Horizon2020 Portal hochgeladen und eingereicht. Die PH Wien ist neben dem Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement der Donau-Universität Krems als zweiter österreichischer Projektpartner mit dabei! Das Proposal folgt einem Call von SEAC (Call for making science education and careers attractive for young people), eine Initiative, die Jugendliche für Technologiefächer begeistern soll.
In diesem internationalen Projekt geht es um die Entwicklung eines innovativen pädagogischen Konzepts für die STEM-Fächer (im Deutschen: MINT): Naturwissenschaften, Technik, Ingenieurswissenschaften und Mathematik (Science, Technology, Engineering und Mathematics). Es sollen Lösungen und Modelle entstehen und getestet werden, die integriertes Lehren und Lernen in den STEM Fächern durch projekt- und evidenzbasiertes Lernen fördern.
Das Projekt wird an der PH Wien kooperativ zwischen dem Regional Educational Competence Centre Naturwissenschaften und Mathematik (RECC – NawiMa) und dem (Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI) durchgeführt. Die beiden Zentren werden v.a. an der Entwicklung des pädagogischen Modells und an den konkreten Testphasen an verschiedenen Wiener Schulen mitwirken.
Weitere Projektpartner dieses internationalen Projektes sind:
Jetzt heißt es jedoch noch einige Monate warten, bis die Evaluation erfolgt ist und das Proposal hoffentlich auch umgesetzt werden kann!
Bildquelle: http://cordis.europa.eu/fp7/ict/ssai/fp8preparations_en.html (abgerufen am 13.10.2014)
Der Sprung ins neue KidZ Schuljahr ist getan, begleitet von dem PHinnovativ- KidZ Projekt.
Die PH Wien lud zum Startup DirektorInnen und SchulkoordinatorInnen der Regionalclusterschulen zum gemeinsamen Planen und Zusammenarbeiten ein.
PHinnovativ-KidZ ist bemüht die KidZ Schulen in Wien fortbildend, evaluierend – wissenschaftlich und mit ihren Praxisschulen zu begleiten.
Die Clusterschulen arbeiten dieses Schuljahr verstärkt in Partnerschul Teams. PHinnovativ-KidZ unterstützt die Schulen in Ihren Teams durch Kontaktpersonen, die bei der Tagung vorgestellt wurden.
PHinnovativ-KidZ Begleit-Kontrakte
Ein Höhepunkt des Treffens war die offizielle Unterzeichnung der PHinnovativ-KidZ Begleit-Kontrakte.
Im Bemühen die KidZ Schulen prozessorientiert zu begleiten, haben die KidZ Schulen mit einer Komplementärberatung von SchulentwicklerInnen und eLearning Verantwortlichen gemeinsam einen Begleitprozess mit Fortbildungen und Schilfs für dieses Schuljahr erarbeitet. Dieser Begleitkontrakt konnte an dem Tag mit den DirektorInnen finalisiert werden. Nun geht es an die Umsetzung der Vorhaben!
Evaluationsvorhaben und Didaktik Leitfaden
PHinnovativ KidZ will mit der gemeinsamen Entwicklung eines Didaktik Leitfadens die Clusterschulen wissenschaftlich evaluierend begleiten. Wir wollen Reflexionsinseln für die Schulen sein und Ihre didaktischen Ziele und deren Praxis visualisieren und nutzbar machen.
Bei der Tagung haben wir den Didaktik Leitfaden vorgestellt und die Roadmap zur Umsetzung besprochen. Gestartet wurde gleich mit der Aufforderung Visionen von Traumschulen an den Schulen zu sammeln.
Organisatorisches und Infos von KidZ Österreich
Helly Swaton und Erika Hummer eine Fülle von Initiativen und Angeboten aus KidZ Österreich vorgestellt.
Tabletangebote der Firma AFB (Arbeit für Behinderte)
Als Hardware Unterstützung für Schulen hat sich die Firma AFB mit ihrem Tablet Lizenzmodell vorgestellt.
Teamarbeit in den Partnergruppen
Beeindruckend war die ambitionierte Arbeit in den Partnergruppen, die an Hand eines Leitfadens und moderiert von den PH Kontaktpersonen ihre nächsten Vorhaben und Termine besprochen haben.
Im Plenum um 17:00 waren wir noch fast vollzählig!
Eine kleine Slideshow gibt einen Einblick in unser gemeinsames Werken!
KidZ_30_09_14
Das nächste Clustertreffen ist der fachspezifischen Workshops der Fortbildung gewidmet und findet am 17. Nov. In der Heustadelgasse statt.
Auf also ins zweite KidZ Jahr!
Michael Steiner

In einem Workshop beim 13. E-Learning-Tag der FH Joanneum am 17. September 2014 wurde die Österreich-Sektion im Europortfolio-Netzwerk eröffnet. Das internationale, englischsprachige Communityportal www.europortfolio.org dient sowohl als Austauschplattform für E-Portfolio-Expertinnen und -Experten sowie als Anlaufstelle für am Thema Interessierte. Mit der Gründung des Austrian Chapter finden sich dort ab sofort auch Informationen, Nachrichten, Publikationen und frei zugängliche Lernmaterialien aus Österreich.
Neben der Lernplattform Moodle ist die E-Portfolio-Software Mahara ein zentrales Service, das zur Unterstützung von Lehren und Lernen an der PH Wien angeboten und vom ZLI zusammen mit dem ZID betreut wird.
Der Workshop war in zwei Teile geteilt. Im ersten Teil wurde von Klaus Himpsl-Gutermann die Zielsetzung von Europortfolio und dem Austrian Chapter vorgestellt (siehe angehängte Präsentationsfolien und Europortfolio Charter) und die Materialien aus Österreich kurz präsentiert, die in den letzten Wochen auf das Portal hochgeladen wurden. Diese Sammlung soll in den nächsten Wochen und Monaten weiter wachsen, wobei nach einem Relaunch des Portals mit einer verbesserten Usability allen Interessierten mehr Möglichkeiten geboten sein werden, selbst Inhalte auf der Plattform bereitzustellen. Wichtige Anregungen zum neuen Portal gab u. a. MR Helmut Stemmer, der für das österreichische Bundesministerium für Bildung und Frauen (bm:bf) in Graz mit dabei war und im Rahmen des KidZ-Projektes die Österreich-Sektion von Europortfolio finanziell unterstützt.
In einem zweiten Teil präsentierte Andrea Ghoneim von der Donau-Universität Krems erste Zwischenergebnisse aus dem laufenden EU-Projekt. Dazu gehört beispielsweise eine sogenannte E-Portfolio-Maturity-Matrix, die in einem Selbstbewertungsverfahren die „E-Portfolio-Reife“ von Lernenden als auch von Institutionen zeigen soll (siehe aktueller Europortfolio-Newsletter). Außerdem konnten die Workshop-Teilnehmer/innen einen ersten Blick auf ein Framework zur Anerkennung von Kompetenzen und eine Wiki-Plattform werfen, in der Implementierungshilfen zu E-Portfolio gesammelt werden.
Mit Implementierungsstrategien zu E-Portfolios beschäftigte sich auch ein Vortrag von Thomas Strasser, der für das ZLI beim 13. E-Learning-Tag in Graz ebenfalls mit von der Partie war.
Anhang:
Der ePortfolio-Ansatz bietet eine hervorragende Möglichkeit, mit der Fragmentierung verschiedener Bildungssysteme umzugehen: die Fragmentierung in der schulischen Bildung, zwischen formellem und informellem Lernen, zwischen Lehren und Lernen.
Das Projekt EUROPORTFOLIO bezeichnet eine Initiative, die gestartet wurde, um Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, ePortfolio-Experten und -Expertinnen sowie -Anwender und -Anwenderinnen durch EIN Online-Portal zusammenzubringen.
Stolz verkünden wir nun die Gründung der Österreich-Sektion im Rahmen der EUROPORTFOLIO Initiative, die vom KidZ Projekt des Österreichischen Bundesministeriums für Bildung und Frauen (bm:bf) unterstützt wird.
Die Gründungsinitiative wird gestartet …
vom Department für Interaktive Bildungstechnologien der Donau-Universität Krems,
vom Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI) der Pädagogischen Hochschule Wien und
vom Department 4 der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich.
Die Gründungsveranstaltung des „Austrian Chapter“ wird am „E-Learning Day“ der FH Joanneum am 17. September in Graz stattfinden. Dort wird es außerdem einen Vortrag zu Forschungsergebnissen einer ePortfolio-Studie der PH Wien geben, der von Thomas Strasser gestaltet wird.
In einem Workshop zum Thema „ePortfolios und Open Badges”, geleitet von Klaus-Himpsl-Gutermann (PH Wien) und Andrea Ghoneim (Donau-Universität Krems), hören Teilnehmer und Teilnehmerinnen über die neuesten Entwicklungen rund um ePortfolios und Open Badges, lernen das EUROPORTFOLIO Portal kennen und diskutieren über EUROPORTFOLIO Produkte (wie eine Maturity-Matrix für ePortfolios und Open Badges). Teilnehmer und Teilnehmerinnen erfahren außerdem, wie sie selbst zum Portal beitragen und die Österreich-Sektion mitgestalten können.
Der Workshop wird in deutscher Sprache gehalten und hat das Ziel, Experten und Expertinnen sowie Anwender und Anwenderinnen aus ganz Österreich zusammen zu schließen und eine lebendige Community zu schaffen, um den Austausch von Informationen, Erfahrungen und Strategien sowie eine Diskussion über Anwendungsbeispiele von ePortfolios anzuregen.
Gleichzeitig wird dieser Tag zum Startschuss für eine Sammlung von Inhalten zum Thema ePortfolios in deutscher Sprache.
Wir sind schon sehr gespannt darauf, eine dynamische Plattform von ePortfolio-Expertise in deutscher Sprache zu starten, die bald auch mit der Deutschland-Sektion des EUROPORTFOLIO-Projekts, das im Dezember dieses Jahres gegründet wird, verlinkt werden wird.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch – entweder an der FH Joanneum oder online!
Anlage: Europortfolio Charter_DE
Mit 1. September 2014 tritt der neue Organisationsplan der Pädagogischen Hochschule Wien in Kraft, womit sieben neue Institute in einer Matrixorganisation ihre Arbeit aufnehmen. Mit der Dienstbesprechung zur Eröffnung des neuen Studienjahres am 1.9. um 15 Uhr wird die neue Webseite, an der in den letzten Monaten intensiv gearbeitet wurde, zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.
Gleichzeitig startet das neu gegründete Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI), das am Institut für übergreifende Bildungsschwerpunkte der PH Wien (IBS) angesiedelt ist. Das ZLI beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit den Einsatzmöglichkeiten von digitalen Technologien, Medien und Werkzeugen für eine zeitgemäße und innovative (Hochschul-)Didaktik. Unter Einbeziehung internationaler Entwicklungen und aktueller Forschungserkenntnisse sollen Modelle, Best-Practice-Beispiele und Materialien für den Praxiseinsatz an Schule und Hochschule erarbeitet und erprobt werden.
Mit dem 1. September geht auch diese Webseite online und wird fortan zur Dokumentation der Tätigkeiten und Arbeitsergebnisse der ZLI-Teammitglieder dienen. Daneben übernimmt das ZLI auch die Aufgabe, den Podcampus der Pädagogischen Hochschule Wien, den thematischen Weblog zur Medienbildung und das Medienarchiv zu betreuen, die vom Zentrum für Medienbildung (ZMB) aufgebaut wurden.
Als zuständiger Bereichskoordinator wünsche ich dem ZLI-Team viel Erfolg und Ihnen, den geneigten Leserinnen und Lesern, viel Vergnügen bei der künftigen Lektüre unserer Beiträge!
Auf einen anregenden wissenschaftlichen Diskurs
Klaus Himpsl-Gutermann