Kategorie: Tagebuch

  • Tabletübergabe an Lehrer/innen der Praxis NMS der PH Wien

    Yuri Goldfuß von Microsoft, Tomka Walouschek von Acer und Gerhard Traub von Netzwerktechnik Traub übergaben im Beisein von Schulleiterin Elisabeth Mann und der Rektorin der PH Wien, Mag. Ruth Petz, den am Projekt beteiligten Lehrer/innen der Praxismittelschule die Acer Tablets.

    Christian Gatterer als Koordinator des KidZ-Projektes an den Praxisschulen moderierte die Veranstaltung und wird mit den betroffenen Lehrerinnen und Lehrern am didaktischen Einsatz der Geräte im Unterricht weiter arbeiten.

    Evelyn Dechant-Tucheslau nahm stellvertretend für das Zentrum für Schulentwicklungsberatung, Klaus Himpsl-Gutermann und Michael Steiner nahmen stellvertretend für das ZLI an der Veranstaltung teil. Für die Lehrerinnen und Lehrer der Praxis NMS war die Übergabe quasi ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk.

    Ich packe das Tablet gar nicht jetzt aus. Es kommt unter meinen Weihnachtsbaum“, sagte eine der Lehrerinnen. Alle freuen sich bereits auf die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern im neuen Jahr. Die Schülerinnen und Schüler der beiden 2. Klassen werden ihre Tablets im neuen Jahr erhalten.

     

  • E-Portfolios in der Schulpraxis: Koordinationsgespräch in Melk

    Am Mittwoch, den 26.11.2014, fand am Campus Melk der PH Niederösterreich ein Koordinationsgespräch zum Einsatz von E-Portfolios in der Schulpraxis statt. Der Einladung von Peter Groißböck (PH NÖ) und Gerhard Brandhofer (PH NÖ) folgten Stefan Germany (PH NÖ), Ernst Artner (PH NÖ), Walter Haselberger (Hochschule für Agrar und Umweltpädagogik) sowie Reinhard Bauer (PH W). Im Mittelpunkt des Treffens (mehr …)

  • Auf dem Weg zur Traumschule der Zukunft

    17. November: KidZ Clustertreffen in der Heustadelgasse, 1220 Wien

    Am 17. November lud Dir. Mag. Inge Schneider der AHS Heustadelgasse zu einem weiteren KidZ Clustertreffen ein. Helly Swaton, Erika Hummer sowie SchulkoordinatorInnen und die ausführenden Lehrer und Lehrerinnen der KidZ Regionalclusterschulen fanden sich ein, um gemeinsam zu reflektieren, nächste Schritte zu planen und an verschiedenen Workshops teilzunehmen.

    Zuerst wurde der Unterricht in zwei KidZ-Klassen und einer Projekt-Klasse der Heustadelgasse besucht, wo die Lehrerinnen und Lehrer den Schülerinnen und Schülern beim „anders Lernen“ und „freien Lernen“ zusehen durften.

    Von der PH Wien nahmen Michael Steiner (ZLI), Petra Szucsich (ZLI) und Evelyn Dechant-Tucheslau (Zentrum für Schulentwicklungsberatung) am Clustertreffen teil. Es wurden die Traumschul-Visionen der einzelnen Schulen präsentiert und durch Tag-Clouds dargestellt. Diese Visionen waren zuvor von den Lehrerinnen und Lehrern auf der internen Moodle Plattform hochgeladen worden. Als Dankeschön dafür wurden von Michael Steiner am Ende seiner Präsentation Traumfänger an die Schulen verteilt, die symbolisch die Stolpersteine, die der Durchführung von KidZ Projekten im Weg stehen könnten, fernhalten sollen.

    Anschließend fanden fachspezifische Workshops zu Themen wie Geogebra, VoxIt, Audacity und ePortfolio statt. Mit diesem Cluster-Treffen sind die KidZ Lehrerinnen und Lehrern Ihren Visionen der Traumschule der Zukunft wieder einen Schritt näher gekommen.

    Fotogalerie

  • "Lila Socken" oder Erfahrungswissen dokumentieren und mit anderen teilen

    Gruppenbild der Teilnehmer/innen
    (c) Wolfgang Rauter, Donau-Universität Krems

    Als Vorbereitung auf die internationale Konferenz PURPLSOC 2015 (= Pursuit of Pattern Languages for Societal Change), die von 3. bis 5. Juli 2015 an der Donau-Universität Krems stattfinden wird, veranstaltete das Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien in Kooperation mit dem Department für Bauen und Umwelt von 14. bis 15. November 2014 einen zweitägigen Workshop, der interessierten Wissenschaftler/inne/n (mehr …)

  • Gerd Bräuer kommt an die PH Wien

    Auf Einladung des ZLI ist nächste Woche am Dienstag und am Mittwoch Dr. Gerd Bräuer von der Pädagogischen Hochschule Freiburg zu Gast an der PH Wien. Gerd wird am Dienstag (18.11.2014) beim Symposium des bm:bf zur Professionalisierung der Lehrenden der Fort- und Weiterbildung einen Vortrag halten, und zwar am Nachmittag unmittelbar nach dem Vortrag von Klaus Himpsl-Gutermann und Thomas Strasser zu „Hochschuldidaktik Reloaded“ – zwei Beiträge, die sich mit Portfolios zur Professionalisierung von Lehrenden beschäftigen. Am Dienstag Abend wird die Gelegenheit genutzt, um Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit im Europortfolio-Netzwerk und in der Hochschuldidaktik auszuloten.

    Am Mittwoch Vormittag (19.11.2014) ist Gerd Bräuer dann Gastredner in der PH-Wien-internen Weiterbildung zu „E-Portfolio und reflexives Schreiben in der Schulpraxis“, zu der sich schon mehr als vierzig Kolleginnen und Kollegen aus dem Haus angemeldet haben. Nach seinem Impulsvortrag und Diskussion gibt es einen Austausch zu den bisherigen Erfahrungen mehrerer Kolleginnen und Kollegen mit Mahara als Dokumentationsmappe der Studierenden für die schulpraktischen Studien in verschiedenen Semestern.

  • Erste Nachlese zur Veranstaltung "Mobiles Lernen mit Tablets & Co"

    Zur gestrigen Veranstaltung mit etwa 100 Gästen gibt es neben den Kurzbeschreibungen der Keynote und den Thementischen bereits die ersten Materialien zum „Nachschauen“ bzw. zum „Nachhören“:

    Die Audioaufzeichnung unseres Keynote-Speakers Dr. Thomas Strasser zum Nachhören:
    Quelle: podcampus PH Wien.

    Die dazugehörige Präsentation kann als pdf abgerufen werden.

    Und hier finden Sie eine erste Fotogalerie zum Event, mit Schnappschüssen aus dem Plenum, den Thementischen und dem Publikum. Weitere Bilder folgen!

     

  • Programmdetails zu "Mobiles Lernen mit Tablets & Co"

    Hier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung am 11. November 2014 (16:00-18:00 Uhr) an der Pädagogischen Hochschule Wien.

    Keynote

    Mag. Dr. Thomas Strasser: Neue Lern(t)räume: Mobile Lernbegleiter: kurzfristiger Hype oder  bildungspolitisches Desiderat“

    Tablets und Smartphones sind mittlerweile als Kommunikations- und Informationswerkzeuge kaum mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Dennoch polarisieren mobile Endgeräte vor allem im schulischen Kontext und die Meinungen der PädagogInnen könnten unterschiedlicher nicht sein. Von zeitgemäßen mobilen Lernbegleitern bis hin zur gefährlichen, süchtig machenden Ablenkung scheinen der Positiv- bzw. Negativkonnotationen keine Grenzen gesetzt zu sein. Der Vortrag versucht auf wissenschaftstheoretischer und praxisorientierter Ebene bildungspolitische und fachdidaktische Tendenzen im Bereich des mobilen Lernens aufzuzeigen, um in Folge Mehrwert und Gefahren von mobilen Geräten im Unterricht zu analysieren.

    Zum Nachhören:

     

    Thementische

    Mag. Michael Steiner: KidZ-Begleitung der PH Wien

    Entsprechend dem Motto „Dem Neuen eine Chance geben“ des österreichweiten KidZ Projekts (Klassenzimmer der Zukunft) des bm:bf, versucht das Projektteam PHinnovativ-KidZ an der PH Wien die regionalen KidZ-Clusterschulen in ihrem Projektprozess didaktisch wissenschaftlich zu begleiten. Durch die Evaluation von Erfahrungen zu innovativem Lehren/Lernen und integrativer Einbindung digitaler Medien in der Unterrichtspraxis sollen Impulse für Unterricht, Ausbildung und Fortbildung gesetzt werden (Link zum Projekt).

    Dipl.-Päd. Sonja Vytek (zusammen mit Dipl.-Päd. Susanne Rainer, MA und Dipl.-Päd. Barbara Zuliani, MEd): Primarstufenprojekt IT@VS und DigiKomp4

    Im Rahmen Veranstaltung werden neben einem Überblick über das Netzwerk und das digitale Kompetenzmodell DIGIKOMP4 drei „IT@VS“-Leuchtturmprojekte von Kolleginnen vorgestellt, die wertvolle Erfahrungen mit mobilen Endgeräten in ihrer Klasse gesammelt haben:

    • Sonja Vytek: „Das iPad im Förderunterricht – DAZ.“
    • Susanne Rainer: Wissenschaftlich begleitetes Unterrichtsbeispiel: „Mit Tablets freut das Lesen m(s)ehr!“
    • Barbara Zuliani: „Der Einsatz des iPads in der Volksschule – im Fokus der Förderung des divergenten Denkens“

    Christian Gatterer, MEd BEd: Innovative Technologien aus den Praxisschulen

    Das Lehren und Lernen mit mobilen Devices bedarf funktionierender technischer Infrastruktur. Für eine dementsprechende erfolgreiche Einbindung von Smartphones/Tablets in Schulen werden Möglichkeiten aufgezeigt. Lernende führen an praktischen Beispielen aus dem Unterricht vor, wie dies gelingen kann.

    Dipl.-Päd. Ingo SteinMinicomputer Raspberry Pi im Unterricht und BYOD

    1. Vorgestellt wird der Einsatz des Minicomputers Raspberry Pi als Desktop Arbeitsplatz im Klassenzimmer. Verwendung finden die Geräte für Internetrecherchen, Textverarbeitungsaufgaben und als Zugang zur schuleigenen Moodle Plattform.
    2. Vorgestellt wird ein Bring Your Own Device Projekt zum Tablet Einsatz im Unterricht, eine Plattform für iOS App Empfehlungen sowie eine Initiative von Apple Österreich zur kostenlosen Schulung der Lehrkräfte (im Rahmen von PH SCHILF Veranstaltungen) für den Einsatz von iPads im Unterricht.

    DI Birgitta Loucky-Reisner:  Safer Internet in der Schule

    • Welche saferinternet Themen sind in der Volksschule aktuell?
    • Workshops in meiner Schule – wie funktioniert das?
    • Aktuelle Materialien und Flyer

    AfB social & green IT Wien: Leasing- und Service-Angebote für Tabletklassen

    Ziel von „Mobiles Lernen“ ist die Ausstattung von Schulklassen und Bildungseinrichtungen mit Eltern finanzierten Tablets oder Notebooks inkl. eines Komplettservices. Das Komplettservice besteht aus frei wählbaren Leasinglaufzeiten mit fixen monatlichen Raten, der Garantie- und Versicherungsleistungen und einem 48 Stunden Reparaturservice. Ergänzend unterstützen wir finanziell schlechter gestellte Eltern mit unserem Sozialfonds.

    Hinter den Leistungen von „Mobiles Lernen“ steht AfB, eine mildtätige und gemeinnützige Gesellschaft, deren Belegschaft zum Großteil aus Menschen mit Behinderung besteht und mit deren Hauptaufgabe, das Recycling von IT-Geräten, ein erheblicher Beitrag zur Umweltschonung geleistet wird.

    Nachmeldungen werden bis Veranstaltungsbeginn noch entgegen genommen, entweder über PH online oder direkt per E-Mail an zli@phwien.ac.at.

  • CfP: Digital Innovations in Teacher Education

    The University of Teacher Education Vienna is looking for contributions and reviewers:

    Call for Papers

    Reflecting Education Journal

    ISSN 1746-9082

    Special Issue on

    Digital innovations in teacher education

    (mehr …)

  • Timo van Treeck zu Gast im ZLI

    Die Vorlesung zum Thema „Berufsbilder in der Hochschullehre“ im Hochschullehrgang Hochschuldidaktik stand ganz im Zeichen des Lehrportfolios.

    Auf Einladung von Klaus Himpsl-Gutermann war Mitte Oktober Timo van Treeck von der Fachhochschule Köln an der PH Wien zu Gast. Timo ist Hochschuldidaktiker und E-Learning-Experte und interessiert sich seit einigen Jahren insbesondere dafür, wie Diversität im Kontext der Hochschule gefördert werden kann. Ein wesentliches Ziel seines Zentrums für Kompetenzentwicklung für Diversity Management (KomDim) ist es, durch Weiterbildungs- und Coachingangebote ein Bewusstsein bei Hochschullehrenden für die Thematik zu schaffen und entsprechende Kompetenzen zu entwickeln. KomDim ist eine von mehreren Initiativen an der FH Köln zur Verbesserung der Lehre, so dass sich zu verschiedenen Themen (Hochschuldidaktik, Diversität, Inklusion) Anknüpfungspunkte zur Zusammenarbeit zwischen FH Köln und PH Wien ergeben.

    Die beiden Institutionen sind deshalb vor kurzem einen Erasmus-Plus-Kooperationsvertrag für „Staff-Mobilities“ eingegangen, in dessen Rahmen Timo van Treeck nun einen Lehrauftrag im Hochschullehrgang Hochschuldidaktik wahrgenommen hat. Daneben wird das Europortfolio-Netzwerk ein weiteres Feld der Zusammenarbeit sein. Hier war im September das ZLI wesentlich an der Gründung des Austrian Chapter beteiligt. Auf der Online-Educa in Berlin wird in Kürze das German Chapter ins Leben gerufen, an dem Timo van Treeck und weitere Mitglieder des „E-Portfolio-Arbeitskreises epak“ mitwirken werden.

    Seine Vorlesung zum Thema „Berufsbilder in der Hochschullehre“ machte deutlich, wie die Lehrenden ihre Kompetenzen durch ein Lehrportfolio weiterentwickeln können und wie wichtig Lehrportfolios für den Qualitätsprozess an Hochschulen sein können.

    Einblick in die Lehrveranstaltung

    Angelika Zagler aus dem Hochschullehrgang Hochschuldidaktik gibt im Folgenden einen Einblick in die Lehrveranstaltung:

    „In Gruppen haben wir erarbeitet, wie wir gute Lehrende und schlechte Studierende, beziehungsweise schlechte Lehrende und gute Studierende sehen.

    Dieser Perspektivenwechsel war der Einstieg in die Bearbeitung der Leitfragen eines Lehrportfolios nach einer bestimmten Struktur (vgl. Auferkorte-Michaelis und Szczyrba 2004, S. 8ff.)

    Lehrportfolios werden an manchen Hochschulen auf deren Websites veröffentlicht:

    Für uns Teilnehmerinnen und Teilnehmer war das ein völlig neues Thema, an dem wir mit Begeisterung gearbeitet haben und sicher weiterarbeiten werden. Dieser Link führt in eine Lehrportfoliowerkstatt mit vielen Ideen und Anregungen.

    Am zweiten Tag lernten wir das Kölner Kompetenzmodell KomM kennen. Vier verschiedene Herausforderungen haben das Ziel, einen ganzheitlichen Blick auf Studierende und Lehrende zu werfen. Tutoring , Mentoring und Coaching für Lehrende und Studierende sind hier fest verankert.

    Timo van Treeck stellte auch ein Mentoring Programm der UNI Düsseldorf vor, eine Personalentwicklungsstrategie, die weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs unterstützt und dafür ausgezeichnet wurde: das Selma Meyer Mentoring. Tutoring, Mentoring und Coaching an der eigenen Institution wurden in der Gruppe diskutiert, Beratungssituationen definiert. Welche Veränderungsprozesse wären notwendig?

    Mit den vier Funktionslogiken Professions-, Bürokratie-, Politik- und Unternehmenslogik werden unterschiedliche Handlungsfelder definiert, die zwischen Beratung (Mentoring, Coaching, etc.), Forschung und Lehre ein interessantes Spannungsfeld entstehen lassen. Wir haben die Anforderungen an Studierende und Lehrende aus der Sicht der Bürokratielogik und der Unternehmenslogik diskutiert und dabei festgestellt, dass Veränderungen vor allem auch deshalb sehr schwierig sind, da alle Beteiligten in ihren Funktionen verankert sind.

    Die Lehrveranstaltung war einmal mehr ein Highlight im Lehrgang Hochschuldidaktik, in dem uns viele Vortragende sowohl von intern als auch von Hochschulen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum unterschiedlichste, neue Aspekte der Hochschuldidaktik vermitteln.“

    Das ZLI bedankt sich bei Angelika Zagler aus dem Hochschullehrgang Hochschuldidaktik, die als Gastautorin an diesem Beitrag mitgewirkt und die Fotos zur Verfügung gestellt hat.

    Literaturhinweis:

    AUFERKORTE-MICHAELIS, N., & SZCZYRBA, B. (2004). Das Lehrportfolio in der Ref-
    lexions- und Schreibwerkstatt. In B. BEHRENDT., H.-P. VOSS, & J. WILDT (Hrsg.),
    Neues Handbuch Hochschullehre (E 2.6). Berlin: Raabe.
  • Nachlese: 3. Tag der Lehre an der FH St. Pölten

    Am 16.10.2014 fand der vom Service- und Kompetenzzentrums für Innovatives Lehren & Lernen (SKILL) der FH St. Pölten organisierte dritte Tag der Lehre unter dem Motto „Lernraum der Zukunft: Neue Technologien – Kollaboration – Personalisierung“ statt. Das Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI) beteiligte sich (mehr …)